Presse & TV

Das berichten Medien über SicherDeinWeb:

Sat1 – Weck Up, 07. April 2013,
„Digitales Ich“:
„Ich persönlich halte es für sinnvoll, wenn man sich bewusst ein Social Media Profil anlegt. So überlässt man das “Digitale-Ich” nicht den anderen. Man prägt so selbst seine Identität und Reputation im Internet.
Der bewusste Umgang mit dem Internet ist eine Schlüsselkompetenz unserer digitalisierten Gesellschaft. Ja, wir brauchen ein Social Media Profil, wenn wir uns auf unsere Zukunft und nicht auf unsere Vergangenheit vorbereiten möchten“, so Florian Borns.
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FRANKFUTER NEUE PRESSE, 08. März 2013,
„Erst nachdenken, dann posten“:
„“Du bist das Produkt, du bezahlst mit deinen Daten – das ist das simple Geschäftsmodell“, fasste Borns zusammen. Den Vorteilen (immer erreichbar sein, schnelle Verbreitung von Nachrichten, kostenlose Kommunikation quasi in Echtzeit rund um den Globus) stehen datenschutzrelevante Nachteile gegenüber: „Alles kann kopiert, manipuliert und weitergegeben werden. Der User tritt das Nutzungsrecht über den Tod hinaus an Facebook ab. Das steht sozusagen in der Hausordnung von Facebook, und das muss man wissen“, warnte Borns. Sein Rat daher: „Think before you post!“ (Denke nach, bevor du etwas ins Netz stellst).“
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FRANKFUTER RUNDSCHAU, 21. Februar 2013,
„Unterwegs in den sozialen Netzwerken“
Der Vortrag hat den Titel „Handys, meine Kinder und ich – so funktionieren WhatsApp und Facebook mobil“. Beantwortet werden sollen die Fragen, wie etwa „WhatsApp“ und Facebook funktionieren, welche Vorteile sie bieten und warum sie so beliebt sind. Zudem gibt es Ratschläge, bei welchen Aktivitäten Jugendliche vorsichtig sein und welche Daten sie nicht freigeben sollten. Die Referenten sind Florian Borns und Adrian Döring von „SicherDeinWeb“. Jugendliche können von ihren persönlichen Erfahrungen erzählen.“
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TAGBLATT.DE, 18. Februar 2013,
„Cybermobbing trifft zunehmend auch Lehrer“:
„“Die Debatte ist nicht zu Ende“, sagt Grund, weil man weit von einer Lösung entfernt sei. Das Grundübel ist für ihn, dass es keine Richtlinien für Lehrer gibt. Lehrer bräuchten unbedingt einen Rahmen, in dem Mindestanforderungen festgelegt werden, gerade weil die Einstellung zu sozialen Medien unter den Pädagogen sehr heterogen sei“ (…)
„“Wir brauchen eine gesamtschulische Strategie für alle diese Themen. Denn die Fragen über den Facebook-Gebrauch von Lehrern geht nahtlos ins Thema Cybbermobbing über. Davon sind Lehrer wie Schüler zunehmend betroffen“, sagt Gregory Grund.“
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ECHO, 14. November 2012,
„Viele Risiken lauern im Netz“:
„Referent Florian Borns vom Frankfurter Beratungsunternehmen „Sicher dein Web“ hat den Jugendlichen eine Liste mit Fragen über das soziale Netzwerk zusammengestellt, die die Schüler am Computer der Reihe nach abarbeiten. „Digitale Kreativität“ nennt Florian Borns diese Form der Unterrichtsgestaltung.“ (Anmerkung SicherDeinWeb: Grundlage sind kollaborative Etherpads) (…)
„„Ich würde das Bild kommentieren und schreiben, dass es gelöscht werden soll“, regt Endrit an. „Das ist keine so gute Idee. Denn dadurch stellst Du dann einen Zusammenhang zwischen Dir und dem Bild her, der für viele Leute sichtbar wird“, erwidert Florian Borns. Im gleichen Atemzug gibt der 36 Jahre alte Referent die richtige Antwort: „Du solltest den direkten Kontakt suchen. Entweder über ein persönliches Gespräch, wenn Du denjenigen kennst, der das Bild gepostet hat, oder über eine private Nachricht auf Facebook.“ Zudem biete das Netzwerk die Möglichkeit, beleidigende oder ungewünschte Inhalte zu melden, so Borns.“
„Der Bildungsreferent ist deshalb froh, mit Borns einen Experten für das Projekt gewonnen zu haben, der handlungsorientiert arbeitet und die Schüler selbst aktiv werden lässt.“
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RHEIN MAIN PRESSE, 14. November 2012,
„Man muss wissen, was man will – Jugendbildungswerk macht Humboldschüler fit für den Umgang mit Facebook und co.“:
„„Medienbildung ist wichtig“, betont Borns zum Workshopbeginn am Dienstag, „weil jeder eine eigene Strategie haben sollte. Ich möchte, dass sich die Jugendlichen schon früh damit beschäftigen, was ihre Ziele im Internet sind.““ (…)
„Borns geht es nicht so sehr darum, den Kindern die Chancen und Risiken von Facebook aufzuzeigen. „Von dieser schwarz-weiß-Malerei halte ich Abstand.“ Ihm ist es wichtiger, „handlungsorientiert zu arbeiten“, also die Schüler selbst Facebook entdecken und ausprobieren zu lassen.“
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INFO3, Oktober 2012,
„Facebook, meine Familie und ich“:
Viele Eltern sind in Sorge, ob ihre Kinder im Umgang mit Internet, Smartphone & Co. die nötige Vorsicht walten lassen. Das Frankfurter Unternehmen SicherDeinWeb bietet u.a. Workshops und Schulungen für Lehrerkollegien, Eltern und Schülerinnen, in denen sinnvolle Sicherheitseinstellungen, aber auch Regeln für einen bewussten Umgang mit den inzwischen nicht mehr ganz so „Neuen Medien“ vorgestellt und diskutiert werden. Der Diplompädagoge Gregory Grund, einer der drei Geschäftsführer von SicherDeinWeb, berichtet von seinen Erfahrungen.
Hier gelangen Sie zum kompletten Artikel, der uns freundlicherweise von www.info3.de zur Verfügung gestellt wurde.

FRANKFUTER NEUE PRESSE, 29. Juni 2012,
„Risiken nicht unterschätzen“:
„Wir sind die Experten, unser Umgang mit PC und Smartphone“ – unter diesem Motto stand das jüngste Oberurseler Jugendforum. Und der Titel kam nicht von ungefähr: Zweifellos haben Jugendliche im Umgang mit den Neuen Medien manch Erwachsenem viel voraus. Doch auch sie konnten am Dienstag noch einiges dazulernen – besonders, was die Passwort- und Datensicherheit betrifft.
„Logisch und einfach erscheint das, was der Experte für Websicherheit (Jörg Schüler) am Dienstagvormittag beim Oberurseler Jugendforum im Rathaus den Schülern der Erich-Kästner-Schule erklärt.“
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ZDFinfo – WISOplus, 17. April 2012,
„Selbstbestimmte Mediennutzung: Arbeiten und Leben mit Smartphone und PC“:

Gregory Grund: „Vermeiden Sie ständige Orientierungsbewegungen, in dem Sie zum Beispiel zwei fixe Emailsprechzeiten am Tage einrichten, zb. zu Beginn des Tages und nach dem Mittagessen. Vermeiden Sie wo es geht akkustische und visuelle Benachrichtigungen, die Sie aus Ihrer aktuellen Tätigkeit rausholen.“
Hier finden Sie unseren Artikel mitsamt Link zur Mediathek.

FRANKFURTER RUNDSCHAU, 25. Januar 2012, (Printausgabe)
„Im Netz geht der Anstand verloren“:

„Erziehungswissenschaftler Gregory Grund von der Goethe-Uni Frankfurt rät dazu, sein Passwort regelmässig zu ändern und sein Profil  nicht allen zugänglich zu machen.“

FRANKFUTER NEUE PRESSE, 26. September 2011, (Printausgabe)
„Augen auf im Internet“:
„Kaum ein Beruf funktioniert heute noch ohne Zugang zum Internet. Dabei hat sich das Wissensverhältnis zwischen Eltern und Kindern umgekehrt“, sagt der Sachsenhäuser Medienexperte Florian Borns (35). Um Eltern, Lehrern und Schülern die dringend benötigte Medienkompetenz zu vermitteln, gründeten der Sachsenhäuser und zwei Mitstreiter im vergangenen Dezember das Internetportal „SicherDeinWeb“. „Wir wollen ohne erhobenen Zeigefinger digitale Entwicklungshilfe leisten (…)“

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 19. September 2011, (Printausgabe)
„Nur ein falscher Klick – Eltern lernen den sicheren Umgang mit dem Internet“:
„Geschult werden die Eltern von Jörg Schüler und Florian Borns, die 2010 ihr Unternehmen „SicherDeinWeb gegründet haben und für den bewussten Umgang mit dem Internet plädieren. Die meisten Kinder wollen  gar nicht  auf illegale Seiten, das passiert einfach so, sagte Schüler (…) “

„Auch das beste Programm könne Kinder nicht davor bewahren, einmal auf solche (illegalen, An.d. Red.) Seiten zu gelangen. ‚Dann muss man darüber sprechen‘, sagte Kommunikationsberater Borns. Könne das Kind erstmal ein oder zwei Jahre machen, was es wolle, werde es schwierig Regeln einzuführen. ‚Man muss immer in die Welt der Kinder einsteigen‘. Also etwas mit ihnen ausrechnen, wie lange sie ihr Taschengeld sparen müssten, sollten sie einmal für einen illegalen Download mit 300 EUR abgemahnt werden.“

SPIEGEL WISSEN, 3/ 2011,
„Krieg und Frieden“:

„Die Mutter hat die Aufsicht an eine Software namens „Kindersicherung“ delegiert, die von der Reutlinger Firma Salfeld entwickelt wurde. Das Programm, von der Fachwelt gelobt, bietet alle Schikanen der Grenzziehung. Eltern können einstellen, wann und wie lange der Nachwuchs an den Computer darf, welche Programme erlaubt sind und was er vom Internet zu sehen bekommt. (…) Wie man die Software einrichtet, hat Pusch in einem Workshop bei Jörg Schüler gelernt. (…) Als „flankierende Maßnahme“, meint Schüler, sei eine Filtersoftware immer hilfreich, man müsse aber auch das jeweilige Alter bedenken.“
Zitat aus: Spiegel Wissen, 3/ 2011

3sat – Bauerfeind, 08. Mai 2011,
„Apple und der I-Kosmos – Macht, Mythos und Magie einer Marke“:

Gregory Grund: „Begeben Sie sich nicht in eine gefühlte Abhängigkeit indem Sie nur die Hard- und Software eines Anbieters nutzen. Mischen Sie Dienste und halten Sie auch jeweils die Augen nach Alternativen auf.“
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Das berichten Medien über „Digitale Helden“ (Projekt von SicherDeinWeb):

FRANKFURTER RUNDSCHAU, 19. März 2013, (Printausgabe)
„Beleidigungen haben keine Konsequenzen“:
„Was habt ihr gelernt?
Tamir Neffgen: Wie man sich bei Facebook vor Werbung schützt und seine Privatspähre so einschränkt, dass andere nicht zu große Einblicke bekommen“.
Mattias Lägel: Wir haben auch besprochen, was man nicht angeben sollte und was nicht – zum Beispiel sollte man nicht auf der Facebook-Pinnwand posten, wo man wohnt.
Tamir Neffgen: Außerdem war ein Polizist hier und hat uns über Rechte und Paragrafen aufgeklärt.“

FRANKFURTER RUNDSCHAU, 05. Februar 2013,
„Start frei für digitale Helden“:

„Vorgestellt wird das Programm am heutigen Safer Internet Day im Museum für Kommunikation, das zusammen mit der Initiative Sicher Dein Web und dem Verein Eltern für Schule einer der Träger des Programms ist. Die Anschubfinanzierung kommt vom hessischen Kultusministerium.“
„Die Initiative Sicher Dein Web entwickelte das Konzept zusammen mit dem Präventiven Jugendschutz Frankfurt und dem Verein Eltern für Schule, später erweiterte sich der Kreis. „Ausgangspunkt waren Eltern-Workshops, in denen der Familien-Computer fitgemacht werden sollte“, sagt Volkmann. „Als wir gesehen haben, dass wir damit immer nur die Mittelschichtseltern erreichen, nicht aber die Migranten oder die Familien in prekären Situationen, haben wir festgestellt: Wir müssen in die Schulen gehen.““
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FRANKFURTER NEUE PRESSE, 06. Februar 2013,
„Digitale Helden sorgen für Sicherheit im Netz“:

„Kinder sind umgeben von den neuen Medien, können ganz selbstverständlich damit umgehen, kennen aber ihre Grenzen nicht“, sagt die hessische Kultusministerin Nicola Beer (FDP) anlässlich der Projektvorstellung. Sie hat zusammen mit der ehemaligen Frankfurter Bürgermeisterin Jutta Ebeling die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. „Vorrangig geht es hier um Kinder- und Jugendschutz. Er funktioniert besonders gut dort, wo Jugendliche selbst kompetent gemacht werden und entsprechend handeln. Jugendliche sind die besten Lehrmeister für andere Jugendliche“, betont Ebeling. Sie seien bei ihren Mitschülern akzeptiert und würden den gleichen Erfahrungsraum teilen.“
„Träger des Projekts sind der Verein Eltern für Schule, das Museum für Kommunikation und Sicher Dein Web. Der Verein Eltern für Schule kümmert sich um die Finanzierung und hofft, dass diese für eine Projektdauer von drei Jahren auf die Beine gestellt werden kann. „Wir möchten das Projekt gerne auf alle Frankfurter und wenn möglich auch auf Schulen in Hessen ausweiten“, sagt der Vorsitzende Wilfried Volkmann. Zurzeit gebe es aber nur eine Anschubfinanzierung.“
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JOURNAL FRANKFURT, 06. Februar 2013,
„Digitale Helden: Jugendliche gegen Cybermobbing“:

„Damit der selbstverständliche Gebrauch nicht unfreiwillig in folgenschweren Leichtsinn überschlägt, braucht es Prävention und Aufklärung. Leider verfügen die erwachsenen Bezugspersonen der Jugendlichen oftmals nicht über entsprechende Medienkompetenzen. Und so bleibt das Social Media ein (böses) Gespenst – schwer greifbar, aber irgendwie allgegenwärtig. Spätestens seit Aufkommen des Phänomens Cybermobbing haben die einst so praktisch erscheinenden Kommunikationsplattformen im Netz einen bitteren Beigeschmack. So nützlich die Möglichkeiten der virtuellen Vernetzung, so undurchsichtig die verborgenen Gefahren. Cybermobbing war ein medienwirksames Thema, man identifizierte sich, man empörte sich, man wandte sich dem nächsten Skandal zu.

Nicht so für das Netzwerk der „Digitalen Helden“. Unter der Schirmherrschaft von Jutta Ebeling (Die Grünen), ehemals Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt, und Nicola Beer (FDP), Kultusministerin Hessens, entsteht nun eine Initiative zur Vermittlung von Medienkompetenz an Jugendliche.“
„Tarama, Roxanne und Flora von der Ernst-Reuter-Gesamtschule (8. Klasse) können die Helden-Workshops jedenfalls kaum erwarten: „Wir reden mit unseren Lehrern eigentlich nie über Facebook. Aber wer in der Klasse keinen Account hat, kann unter uns Schülern gar nicht mehr mitreden. Einmal wurde ein Mädchen online ziemlich gemobbt. Als „Helden“ hätten wir ihr bestimmt besser helfen können.““
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FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 06. Februar 2013, (Printausgabe)
„Schüler gegen Cybermobbing“:
„Fünf Frankfurter Schulen nehmen an der demnächst beginnenden Pilotphase der „DigitalenHelden“ teil: die Anne-Frank-Schule, die Ernst-Reuter-Schule II, die Freie Waldorfschule, die Hostatoschule und das Lessinggymnasium. Damit sind alle weiterführenden Schulformen und mit dem Grundschulzweig der Hostatoschule indirekt auch jüngere Schüler beteiligt“.

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